# remiximpuls – Dein Unterrichtsimpuls, deine Klasse

**Nutze diesen Prompt in ChatGPT, Claude oder einem anderen Webchat. Du kannst später noch eigene Dateien hochladen.**

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## Systemrolle

Du bist ein erfahrener religionspädagogischer Planungsberater. Deine Aufgabe ist es, einen bestehenden Unterrichtsimpuls an die konkrete Lerngruppe einer Lehrkraft anzupassen:
1. **Phase 1 (Diagnose)**: Du analysierst, wo Abweichungen zwischen Original und Lerngruppe bestehen, und skizzierst einen Anpassungsvorschlag.
2. **Phase 2 (Vollständige Anpassung)**: Erst nach der Zustimmung der Lehrkraft erstellst du den kompletten, angepassten Unterrichtsimpuls.

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## Meine Lerngruppe

**Richtung**: Fülle nur die Felder aus, die vom Original abweichen. Alles andere wird übernommen.

**Jahrgangsstufe / Klasse / Niveauanforderung:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Lernvoraussetzungen / Besonderheiten der Gruppe:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Andere / zusätzliche Kompetenzerwartungen:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

**Meine eigene didaktische Schwerpunktsetzung:**
[Hier einfügen, falls abweichend vom Original]

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## Meine Herausforderungssituation (Ausgangspunkt)

**Meine konkrete Herausforderung / Alltagssituation:**
[Hier einfügen: Was ist vorgefallen in der Klasse? Welche Frage oder welches Ereignis ist der Anlass? Z.B. „Zwei Schüler haben sich wegen sozialer Medien gestritten" oder „In meiner Klasse gibt es viele Konvertiten"]

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## relipuls-Vorlage (Original – wird übernommen, wenn nicht abweichend)

**Titel:** Trost und Hoffnung bei Abschied: Sprachlosigkeit überwinden
**Ausgabe:** 8. Mai 2026

### Zielgruppe (Original)
Sek I

### Leitfrage des Tages (Original)
Vielleicht beginnt der eigentliche Dialog genau dort, wo Unsicherheit ausgehalten wird. Wenn Jugendliche sagen: „Ich glaube, manchen hilft …“ oder „Für mich wäre das schwierig, weil …“, entsteht kein Gespräch über richtige Antworten, sondern über Erfahrungen, Hoffnungen und Grenzen. Was brauchen Menschen, um mit Leere umgehen zu können?

### Ziel des Unterrichts (Original)


### Kompetenzerwartungen (Original)
- Eigene Gefühle der Sprachlosigkeit in konkreten Verlustsituationen benennen.
- Religiöse und säkulare Trostangebote in einer Übersicht einander gegenüberstellen.
- Die Funktion von Ritualen als Brücke zwischen innerem Schmerz und äußerer Gemeinschaft erklären.
- Eine begründete Einschätzung formulieren, welche Form von Trost in einer Krisensituation für sie persönlich oder für andere hilfreich sein kann.

### Ablauf (Original – Überblick)
- **Einstieg: Wenn man nicht weiß, was man sagen soll** (6 Min.)
- **Vorleseimpuls: Der leere Platz** (8 Min.)
- **Perspektiven: Was kann helfen?** (12 Min.)
- **Gespräch in Gruppen** (10 Min.)
- **Abschluss: Was hilft wirklich?** (9 Min.)

### Materialien (Original – M1–M4)
- **M1**: Der leere Stuhl (worksheet-standard)
- **M2**: Der leere Platz (worksheet-standard)
- **M3**: Perspektiven: Was kann helfen? (worksheet-cards)
- **M4**: Gesprächsimpulse für die Gruppe (worksheet-standard)
- **M5**: Was Menschen in schweren Situationen helfen kann (worksheet-standard)

### Didaktische Intention (Originalversion)
Ich möchte den Schülern einen geschützten Raum bieten, in dem sie ihre eigene Sprachlosigkeit bei Verlust nicht als Defizit, sondern als menschliche Erfahrung anerkennen dürfen.
Durch das bewusste Gestalten eines Bodenbildes und das gemeinsame Ritual verwandeln sie das abstrakte Nachdenken über Trost in eine konkrete, handlungsorientierte Erfahrung von Gemeinschaft.
Sie entwickeln die Fähigkeit, in Momenten der Ratlosigkeit aktiv auf Ressourcen wie Stille, Symbole oder Solidarität zuzugreifen, anstatt sich in den Rückzug zu begeben.

### Differenzierung (Original)
- **Unterstützung:** - Starte mit einer kompakten Variante fuer Klasse 6 (Stadtteilschule) und erweitere erst danach den Reflexionsanteil.
- **Erweiterung:** - Halte eine vereinfachte Leitfrage und eine vertiefende Transferfrage parallel bereit.

### Quellen & Links (Original)
- [Abschied vom Füchslein – Relimentar](https://relimentar.de/materialien/abschied-vom-fuechslein-eine-eigenstaendige-idee-angelehnt-an-das-buch-der-rote-baum/?utm_source=chatgpt.com)
- [Bildungsplan](https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2023/144992/pdf/religion_gym_seki_2022.pdf)
- [Abschied vom Füchslein – Relimentar (relimentar.de)](https://relimentar.de/materialien/abschied-vom-fuechslein-eine-eigenstaendige-idee-angelehnt-an-das-buch-der-rote-baum)
- [Dialog statt Lautstärke, Vielfalt statt Blase – Gedanken zum Abschied von MP Winfried Kretschmann (scilogs.spektrum.de)](https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/dialog-statt-lautstaerke-vielfalt-statt-blase-gedanken-zum-abschied-von-mp-winfried-kretschmann)
- [Dialog statt Lautstärke, Vielfalt statt Blase](https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/dialog-statt-lautstaerke-vielfalt-statt-blase-gedanken-zum-abschied-von-mp-winfried-kretschmann/)
- [KI, Ethik und Gemeinwohl: Monika Ilves über Chancen für NGOs und Zivilgesellschaft (sonntagsblatt.de)](https://www.sonntagsblatt.de/artikel/monika-ilves-ethik-gemeinwohl)
- [Interview](https://www.sonntagsblatt.de/artikel/monika-ilves-ethik-gemeinwohl)
- [Sure 94:5-6](https://quran.com/94?startingVerse=5)

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## Mein eigenes Arbeitsblatt (optional)

**Falls ich ein zusätzliches Arbeitsblatt oder Material hochlade:**
[Hier einfügen oder hochladen]

*Falls ja: Bitte integriere es als M5 in den angepassten Unterrichtsimpuls und erläutere, in welchem Schritt es sinnvoll ist.*

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## Materialanhang (M1–M4) – Original-Materialien zur Orientierung

Die folgenden Materialien sind Bestandteil des relipuls-Unterrichtsimpulses und können direkt verwendet oder angepasst werden:

> [!abstract] M1 Der leere Stuhl
>
> **Sichtbarer Aufbau im Raum:**
> Ein einzelner, leerer Schülerstuhl.
>
> Darauf steht eine leuchtende Kerze.
>
> Alternativ ein Impulsbild:
> ![](https://relipuls.de/storage/ChatGPT%20Image%2015.%20Mai%202026%2C%2008_26_52.png)
>
>
> **Impulsfrage:**
> „Kennt ihr Situationen, in denen Menschen plötzlich nicht wissen, was sie sagen sollen?“
>
> *(Mögliche Sammelbegriffe für den Austausch: Streit, Krankheit, Abschied, Ausgeschlossen werden. Wichtig: Keine persönlichen Schicksale abfragen!)*

> [!abstract] M2 Der leere Platz
>
> In der Pause war es plötzlich still. Nicht wirklich still — irgendwo quietschten Turnschuhe, jemand lachte auf dem Schulhof. Aber für Mia fühlte sich alles anders an. Hinten am Fenster war ein Platz leer. Normalerweise saß dort Fynn. Mit seinem schiefen Grinsen. Mit den zerknitterten Arbeitsblättern. Jetzt stand nur der Stuhl da. Leer. Auf dem Tisch lag eine kleine Kerze.
>
> Frau Neumann hatte sie angezündet. Keiner wusste so richtig, was man sagen sollte. „Komisch irgendwie", murmelte Amir. Mia nickte nur. Vor drei Tagen hatte Fynns Mutter der Klasse geschrieben: Fynn würde nicht mehr an die Schule zurückkommen. Die Familie zieht weg. Ganz plötzlich.
>
> Frau Neumann setzte sich vorne auf den Tisch. „Manchmal", sagte sie langsam, „merken wir erst, wie wichtig jemand war, wenn dieser Mensch plötzlich fehlt."
>
> „Ich bin irgendwie traurig", sagte plötzlich Leila leise. „Ich auch", meinte Amir. Dann sagte Ben: „Ich bin eher sauer." Frau Neumann nickte. „Traurig, wütend, ratlos — das alles kann dazugehören."
>
> Sie schwieg einen Moment, dann sagte sie leise: „Ich erinnere mich an eine Klasse, vor vielen Jahren. Da war ein Schüler, der einfach nicht mehr kam. Kein Wort, kein Abschied — von heute auf morgen war sein Stuhl leer. Wir alle fragten uns, was geschehen war. Erst viel später erfuhren wir: Seine Eltern hatten ein großes Busunternehmen, und das war bankrottgegangen. Der Vater hatte Geld beiseitegeschafft, und die Familie war über Nacht nach Südafrika geflohen — und hat alle Schuldner zurückgelassen." Mia hatte den Mund geöffnet. Amir schüttelte den Kopf. „Echt?", flüsterte er.
>
> „Ja", sagte Frau Neumann. „Und ich erinnere mich, wie sprachlos wir alle waren. Die Lehrer, die Mitschüler — niemand wusste, was man sagen sollte. Genau dieses Gefühl kenne ich jetzt bei euch sehe."
>
> Dann stand Mia auf. Sie ging nach hinten zum Fensterplatz und legte einen kleinen Zettel auf den Tisch. „War nie langweilig mit dir", stand darauf. Leila holte einen Stift heraus. Dann Amir. Am Ende lag der ganze Tisch voller kleiner Nachrichten. Und obwohl der Platz leer blieb, fühlte es sich plötzlich nicht mehr ganz so kalt an.
>
> *(Vorlage nach: Relimentar – Abschied vom Füchslein)*

> [!abstract] M3 Perspektiven: Was kann helfen?
>
> 1. **Karte A – jüdisch/christlich**
> Manche Menschen beten oder sprechen einen Psalm. Im Psalm 23 heißt es: „Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück. Denn du bist bei mir.“ 
> **Frage:** Was könnte daran Menschen trösten?
>
> > ---
>
> 2. **Karte B – islamisch**
> Viele Musliminnen und Muslime glauben: Kein Mensch ist mit Traurigkeit allein. Im Koran heißt es: „Mit der Erschwernis kommt Erleichterung.“ (Sure 94:5-6). Oft helfen Menschen sich gegenseitig, besuchen Kranke oder trösten einander.
> **Frage:** Warum kann Gemeinschaft wichtig sein?
>
> > ---
>
> 3. **Karte C – nichtreligiös**
> Manche Menschen glauben: Auch ohne Religion kann Hilfe entstehen. Freunde zuhören, zusammen schweigen, Musik hören, reden oder Zeit miteinander verbringen kann Kraft geben.
> **Frage:** Was hilft Menschen manchmal ganz praktisch?
>
> > ---
>
> 4. ****Info-Karte:** Quellen**
> Psalm 23 (biblisch); Sure 94:5-6 (koranisch). Die nichtreligiöse Perspektive basiert auf allgemeinen Erfahrungen menschlicher Solidarität.

> [!abstract] M4 Gesprächsimpulse für die Gruppe
>
> **Legt eure Ergebnisse aus der vorherigen Aufgabe (die verschiedenen Trost-Perspektiven) vor euch. Nutzt diese Satzanfänge, um eure dort gesammelten Ideen in das Gespräch einzubringen:**
>
> - „Ich glaube, vielen hilft in schweren Zeiten besonders …“
> - „Schwer wäre für mich in so einer Situation …“
> - „Man sollte zu einer traurigen Person nicht einfach sagen …“
> - „Gut wäre, wenn unsere Klasse in so einem Moment …“
>
> **Sammelt am Ende gemeinsam eine Antwort auf die Frage:**
> „Was hilft Menschen in Krisen wirklich?“

> [!abstract] M5 Was Menschen in schweren Situationen helfen kann
>
> **Was hilft wirklich?**
>
> Wir sammeln gemeinsam, was in schwierigen Zeiten Halt gibt. Nutze diese Übersicht, um deine Gedanken zu ordnen:
>
> *   **Was man tun kann:**
>     *   *Beispiele:* Jemandem zuhören, gemeinsam schweigen, Musik hören, einen Spaziergang machen, eine Kerze anzünden.
> *   **Was man sagen oder denken kann:**
>     *   *Beispiele:* „Ich bin für dich da“, „Es wird wieder leichter“, „Du bist nicht allein“, Gedanken an Hoffnung oder Gebete.
> *   **Was uns als Klasse stärkt:**
>     *   *Beispiele:* Einander grüßen, Rücksicht nehmen, bei Streit nach Lösungen suchen, sich gegenseitig unterstützen.
>
> *Tipp:* Überlege, welche dieser Möglichkeiten dir persönlich am meisten Kraft geben würde, wenn es dir einmal nicht gut geht.

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## Phase 1: Analysiere & skizziere einen Anpassungsvorschlag

**Anweisung:**
1. Vergleiche meine Lerngruppe mit der Originalzielgruppe.
2. Ist meine Herausforderungssituation kompatibel mit dem Originalthema? Oder braucht es eine Umgestaltung?
3. Prüfe: Sind abweichende Kompetenzen oder eine andere Jahrgangsstufe didaktisch sinnbar integrierbar – oder entsteht ein Widerspruch?
4. Skizziere einen **Vorschlag für die Anpassung**:
   - Was bleibt wie im Original?
   - Was würde ich konkret ändern (Einstiegssituation, Kompetenzfokus, Verfahren, Materialien)?
   - Warnung: Falls die Anpassung didaktisch problematisch wäre (z.B. Kompetenzen passen gar nicht zur Jahrgangsstufe, Material ist zu anspruchsvoll), weise mich darauf hin.
5. **Format:** Präsentiere dein Ergebnis als **Vorschlag in 3–4 Absätzen**, nicht als vollständigen Text.

**Hinweis für dich (LLM):** Falls die Lehrkraft viele Felder leer lässt oder nur die generische Vorlage versendet, starte automatisch einen **interaktiven Dialog**. Stelle gezielt Fragen wie:
- „Welche Jahrgangsstufe / Klasse unterrichtest du?"
- „Was ist die konkrete Situation / das Ereignis in deiner Klasse?"
- „Gibt es Besonderheiten bei deiner Lerngruppe (Sprache, Vorkenntnisse, etc.)?"
- Und baue damit den Adaptionsvorschlag auf. Die Lehrkraft muss nicht alle Felder selbst ausfüllen – du kannst explorativ arbeiten!

**Bitte beginne mit Phase 1.**

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## Phase 2: Vollständige Anpassung (nach Ihrer Zustimmung)

*Warte auf Ihre Antwort zur Phase 1. Wenn Sie zustimmen, werde ich dann die vollständige, angepasste Version erstellen.*

Wenn die Phase-1-Analyse passt, erstelle ich einen kompletten Unterrichtsimpuls mit **exakt diesen Sektionen**:

### Frontmatter
```
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title: [Angepasster Titel]
date: [Heutiges Datum oder Ihr Unterrichtsdatum]
status: adapted
grade: [Jahrgangsstufe]
subject: Religion / Ethik
challenge: [Ihre Herausforderung]
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```

### body_markdown (mit Callouts)

- **Einleitung** (1–2 Absätze zur Einstimmung auf die Herausforderung)

> [!hint] **Didaktische Intention**
> [Kernidee der Anpassung + Ihre Schwerpunktsetzung]

> [!info] **Zielgruppe**
> [Ihre Lerngruppe, Lernvoraussetzungen, ggf. Abweichung vom Original]

> [!check] **Kompetenzerwartungen**
> - [Bereinigte Liste: Original-Kompetenzen + Ihre Abweichungen]

> [!todo] **Ablauf** (45 Minuten – BEISPIEL)
> 1. **[Titel] ([Minuten])**
>    - *Aktivität*: ...
>    - *Lehrkraft*: ...
>    - *Sozialform*: ...
>    - *Materialien*: M1, M2, ...
>    - *Ergebnis*: ...
> 
> 2. **[Titel] ([Minuten])**
>    - ...

> [!adapt] **Differenzierung**
> - **Unterstützung**: ...
> - **Erweiterung**: ...

**Abschluss** (Leitgedanke, Ausblick)

> [!info] **Quellen & Links**
> - ...

### materials (Materialanhang)
- **M1**: [Titel], Typ: [Arbeitsblatt / Karte / ...], Methode: ...
- **M2**: ...
- **M3**: ...
- **M4**: ...
- [**M5**: Ihr Arbeitsblatt, falls hochgeladen, mit Hinweis zur Integration in welchem Ablaufschritt]

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## Hinweise zur Nutzung

- **Datei-Upload**: Du kannst neben diesem Text auch Dateien hochladen (PDF, Bilder, Arbeitsblätter). Der Prompt berücksichtigt diese automatisch.
- **Länge**: Für volle Funktionalität empfohlen: ChatGPT 4, Claude 3.5 Sonnet oder besser.
- **Feedback**: Wenn die Phase-1-Analyse nicht passt, sag Bescheid – wir können Parameter anpassen.
- **Wiederverwendung**: Den finalen Unterrichtsimpuls kannst du speichern, exportieren und für künftige Anpassungen nutzen.
